Sitzung vom 07.03.2017

Am vergangenen Dienstag traf sich der Pfarrgemeinderat zur Sitzung. Dabei standen folgende Themen auf der Tagesordnung:

  • Es wurden die Veranstaltungen wie das Kirchweifest der Fasching oder das Treffen des PGR mit dem Kirchenvorstand der Paulusgemeinde reflektiert. Diese Ereignisse wurden allesamt als gut und gelungen gewertet. Der PGR dankt allen Beteiligten für ihre Hilfe bei der Vorbereitung und Durchführung. Beim Treffen mit dem KV wurde unter anderem überlegt, wie eine noch bessere Vernetzung bei der Kinder- und Seniorenarbeit innerhalb der Nachbargemeinden stattfinden kann.
  • Der Pfarrgemeinderat wird sich zu einer Klausurtagung am Samstag, den18. März ganztags zusammenfinden. Diese Tagung dient auch dazu, sich einmal über Anliegen auszutauschen, die über den Zeitraum einer abendlichen Sitzung hinausgehen.
  • Am 29. März treffen sich die Pfarrgemeinderäte der Pfarreien von St. Martin und Philipp Neri hier in Grünau. Gegenstand des Treffens sind Abstimmungen für die geplante Zusammenlegung der Pfarreien. Ebenso sollen Problematiken im Bereich der zukünftigen Gremienstuktur, sowie die unbefriedigende Personalsituation in Bezug auf eine Gemeindereferentin besprochen werden.
  • Der PGR befasste sich mit der Situation der Kirche in Markranstädt.
    Ziel ist es, die Kirche, Nebengebäude und das Gelände der syrisch orthodoxen Gemeinde zu überlassen. Aus diesem Grund, wurden dazu in den letzten Wochen vermehrt Gespräche geführt. Zum einen mit den Gemeindemitgliedern der katholischen Gemeinde. Ebenso wurde mit dem Pfarrer der evangelischen Gemeinde, dem Bürgermeister der Stadt Markranstädt und politischen Vertretern gesprochen. Mit einer endgültigen Entscheidung zur Nutzung durch die Syrisch-orthodoxe wird im Frühsommer gerechnet.
  • Bis zum Sommer 2020 soll der laufende Erkundungsprozess zur Bildung von Großgemeinden abgeschlossen sein. Um sich ein Bild von den Arbeitsfortschritten zu machen, wird unser Bischof am 12. Mai dem Leipziger Westen einen Besuch abstatten.
  • Das bestandene Problem mit der Vorjugend ist vorerst gelöst. Wie bekannt hat René Pechstädt die Leitung übernommen. Dieses hat sich positiv auf die Gruppe ausgewirkt. Auch Bettina Schöbel hat die Gruppe zeitweise begleitet. Umso bedauerlicher ist es, dass wir als Gemeinde um den Bestand der Pfarrjugend bangen müssen. Derzeit gibt es eine Jugendgruppe ohne einen Leiter oder Leiterin und eine Altjugend. Beide sind in sich nicht gefestigt und personell mit jeweils 4-6 Personen am unteren Limit. Durch den Besuch des Jugendreferenten des Dekanats erhoffen wir uns neue Impulse für die Arbeit in beiden Jugendgruppen.
  • Die Verlegung der Kinderecke in die Werktags Kapelle, wird vorerst nicht vorgenommen. Nach nochmaliger eingehender Beratung, ist der PGR zu dem Entschluss gekommen, dass die jeweils sonntägliche Umgestaltung zu aufwendig ist. Vielmehr sind die Eltern mit ihren Kindern dazu eingeladen, in den vorderen Bänken Platz zu nehmen, um gemeinsam die Heilige Messe zu verfolgen.